Sieben Brücken

  • 26./27.06.2021 Forum Gestaltung, Magdeburg
  • 05.09.2021 Alte Brennerei Ennigerloh
  • 30.09.2021 Theater Gütersloh
  • 08.10.2021 KulturVorOrt, Wolbeck
  • 28.11.2021 Emsdettener Theatertage, Stroetmanns Fabrik
  • 27.03.2022 Theaterbühne im Kreativhaus Münster
  • 01.04.2022 Kulturgut Haus Nottbeck

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

CONJAK

 

Sieben Brücken

 

 

 

„Über sieben Brücken musst du geh'n“ ist eins dieser Lieder, die jeder kennt. Geliebt, gehasst, belächelt. Aber nicht totzukriegen. Und es stammt nicht von Peter Maffay. Sondern von der ostdeutschen Band Karat. Was weniger allgemein bekannt ist. Wie manches aus der DDR-Geschichte.

 

Zum 30. Jubiläum der Wiedervereinigung hat CONJAK- Frontfrau Christiane Hagedorn  (Tanz auf dem Vulkan, Der kleine Spatz vom Bosporus) den deutsch-deutschen Live-Musik-Theaterabend SIEBEN BRÜCKEN geschrieben. Der erzählt von zwei Freundinnen und Brüchen in Biographien. Vom Verschwinden eines Staates und von unverwüstlichen Träumen. Von Zivilcourage, Gräben und Brücken. Hagedorn verwebt darin eigene Erinnerungen und die von Zeitzeugen an das Leben in der DDR, den Mauerfall und die frühen Jahre im wiedervereinten Deutschland.

 

An ihrer Seite die fabelhafte Carolin Wirth, deren Erinnerungen an ihr Leben in der damaligen BRD ebenfalls in die Geschichte einfließen. Wobei sich vor allem auch Songs der 80er und 90er aus Ost und West begegnen: Nina Hagen und Nena, Gundermann und Joachim Witt, Karat und Rio Reiser, City und Ideal, Silly und Joachim Witt, raffiniert bearbeitet in kleiner Besetzung mit originellen Arrangements zwischen Acoustic Pop, Gypsy-Swing und Polka. Schließlich überwindet Musik noch immer am verlässlichsten Grenzen.

 

 

 

Christiane Hagedorn: Konzept, Text, Gesang, Schauspiel (Tine) // Carolin Wirth: Gesang, Schauspiel (Caro) // Martin Scholz: Piano, Kornett, Percussion // Dieter Kuhlmann: Bass,  Saxophon // Gregor Hengesbach: Gitarre // Carola von Seckendorff: Regie

 

 

 

"...Hier stehen Menschen im Mittelpunkt, ihre Sehnsüchte und Entwürfe und letztlich auch die Frage, wie sehr sich das eigene Leben planen lässt. All dies bringen Hagedorn und Wirth in kurzen, aber prägnanten Szenen auf die Bühne. Man erlebt sie lachend und streitend, euphorisch und am Boden zerstört. Gerade noch wollen sie sich in die Arme fallen, im nächsten Augenblick fauchen sie sich an. Was immer sie auch spielen, sie spielen es unverschämt gut. Das und die Tatsache, dass man sich endlich mal für die DDR interessieren sollte, macht die Aufführung sehenswert"

 

(Westfälische Nachrichten)

 

Gefördert durch das Kulturamt Münster, die LWL Kulturabteilung und die Kulturstiftung der Westfälischen Provinzialversicherung

 

In Kooperation mit: Theater im Pumpenhaus Münster, Forum Gestaltung Magdeburg und Kulturelle Begegnungsstätte Kloster Bentlage