SCHAUSPIEL

 

 

WERDEGANG

 

  •  Studium an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin

 

  • Engagements: Hans Otto Theater Potsdam, Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin, Staatstheater Cottbus, Städtische Bühnen Münster, Theater Osnabrück

 

 

 

 

 

WICHTIGE ROLLEN (AUSWAHL)

 

  • Lady Torrance in 'Orpheus steigt herab' (Tennessee Williams)
  • Sonja in 'Dreimal Leben' (Yasmina Reza)
  • Eboli in 'Don Carlos' (Friedrich Schiller)
  • Lady Milford in 'Kabale und Liebe' (Friedrich Schiller)
  • Lady Macbeth in 'Macbeth' (William Shakespeare)
  • Blanche Dubois in 'Endstation Sehnsucht' (Tennessee Wiliams)
  • Helena in 'Helena' (Euripides)
  • Polly in 'Die Dreigroschenoper' (Bertolt Brecht)
  • Billie Holiday in 'Lady Day At Emerson's Bar And Grill' (Lanie Robertson)
  • Hildegard Knef in 'Für mich soll's rote Rosen regnen' (nach James Edward Lyons)
  • Mutter Courage in 'Mutter Courage und ihre Kinder' (Bertolt Brecht)
  • Gräfin Terzky in 'Wallenstein' (Friedrich Schiller)
  • Beatrice in 'Viel Lärm um nichts' (William Shakespeare)
  • Bettina in 'Fundament' (Jan Neumann)

 

Regisseure u.a. Tobias Wellemeyer, Elias Perrig, Stefan Huber, Annette Pullen, Peter Dehler, Carola von Seckendorff, Rudolf Koloc, Katrin Herchenröther, Eva Lange, Kirsten Uttendorf, Wolfgang Quetes, Markus Kopf, Hannes Hametner

 

 

MUSICAL

 

  • Pepa in 'Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs' (Lane/Yazbeck, Regie: Stefan Huber)
  • Evelyn Künneke in 'Ich weiß, es wird einmal ein Wundeer geschehn...' (Michael- Jary- Revue von und mit Götz Alsmann)
  • Chiffon in 'Der kleine Horrorladen' (Menken/Ashman,                        Regie: Dirk Böhling)

 

 

FILM/ FERNSEHN

 

  • 'Der Gitarrist', Marius‘ Mutter   Regie: Carlo Raederscheidt, Kurzfilm 2012
  • 'Alarm für Cobra 11', Anwältin  Regie: Sebastian Figg, RTL 2005
  • 'Gigolo- bei Anruf Liebe', Ruth   Regie: Michael Rowitz, RTL 1998
  • 'Wenn alle Deutschen schlafen', Annette Zephir  Regie: Frank Beyer, ZDF 1995

                                                                                                                                                               

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AKTUELLE PRODUKTION

"MUTTERHABENSEIN- und denk. sie lebt und siehet dich"

ein theatraler Parforceritt für 5 Schauspielerinnen


Regie: Carola von Seckendorff

 

Wir freuen uns über die gelungene Premiere!!

 

Erste Lorbeeren unter:

http://www.wn.de/Muenster/Kultur/1993878-Carola-von-Seckendorff-bringt-mit-fuenf-brillanten-Kolleginnen-Mutterhabensein-auf-die-Buehne-Toechter-die-Muetter-sind


 TERMINE

RÜCKBLICK

Hans Otto Theater Potsdam


"Das permanente Wanken und Schwanken von eigentlich allem"


Uraufführung von John von Düffel

Regie: Tobias Wellemeyer

 

 WIR FAHREN ZUM HEIDELBERGER STÜCKEMARKT!!!!!

 

Am 29. April 2015 mit

"Das permanente Wanken und Schwanken von eigentlich allem"

http://www.theaterheidelberg.de/produktion/das-permanente-wanken-und-schwanken-von-eigentlich-allem/

Pressestimmen:

 

„'Das permanente Wanken und Schwanken von eigentlich allem' war eine gelungene Premiere!

Dass die zwei Monologe und der eine Dialog ... auf der Bühne ihre Wirkung entfalten, liegt an den fünf starken, gut geführten Schauspielern..."

Märkische Allgemeine Zeitung


"...das sind nun mal die zwischenmenschlichen Geschichten, die einen da packen, wo man am verletzlichsten ist: mitten im Genick.

Danke dafür!"

Potsdamer Neueste Nachrichten

 

"Hans Otto Theater Intendant Tobias Wellemeyer verleiht den 'Wassererzählungen' durch den behutsamen inszenatorischen Zugriff und ihre Verortung in der Unterwasserwelt eines Aquariums einiges an Tiefe. Der kleine Abend zum Nachdenken kommt unangestrengt daher und lebt von der Darstellungskraft aller beteiligten Schauspieler..."

Inforadio von RBB


Foto HL Böhme, Christiane Hagedorn mit Holger Bülow
Foto HL Böhme, Christiane Hagedorn mit Holger Bülow

Hans Otto Theater Potsdam:

 

"Orpheus steigt herab"

Regie: Elias Perrig

 

Pressestimmen:

 

"Mit Elias Perrigs Inszenierung ... gelingt ein starker Blick auf dieses konzentrierte Drama...

...Christiane Hagedorn ist eine jüngere und schönere Lady als bei Williams vorgezeichnet. Sie spielt eine Frau, die noch einmal die letzte Chance ergreifen will, sich aus den Zwängen und Beengungen zu lösen, in denen sie gefangen war. Sie schleudert herzzerreißend einem früheren Liebhaber, der sie hätte befreien können, von dem sie schwanger war, und der sie sitzenließ, ihre verzweifelte Wut, ihren Schmerz entgegen. Val und Lady sind zwei Einsame, die gemeinsam noch einmal Hoffnung schöpfen...

...Die Inszenierung braucht keine Spielereien. Sie findet die Balance zwischen erzählerischer Ruhe und heftigem Ausbruch der Emotionen. Auch diese Aufführung ist ... eine Entdeckung des lange verdrängten Stücks."

Kulturradio vom RBB

 


 "...Ja, seine Außenseiter packen einen, allen voran Christiane Hagedorn (Lady Torrance) ...elegant, aufgeräumt, durchsetzungsstark. Zumindest auf den ersten Blick, in Wahrheit ist sie genauso gebrochen...

... Die drei Kaputten, Lebendigen – Lady, Val und Carol – scheitern zwar im Stück, rennen aber ... mit ihrem abgewrackten Charme, ihren Unsicherheiten und Macken beim Publikum ... offene Türen ein...

...brillante Schauspieler..."

Potsdamer Neueste Nachrichten

 

 

"...So energisch..., wie Christiane Hagedorn als Lady Torrance ...die Bühne in Beschlag nimmt..., lässt keinen Zweifel daran, dass diese Frau es hätte schaffen können, wäre sie nur nicht in diesem... Südstaatencounty aus Intriganten und Rassisten gelandet.

Melanie Straubs Carol hingegen stolpert auf die Bühne, als hätte sich die Sängerin Nico aus einer durchzechten Nacht... hierher verirrt...

Diese Frauen sind zwei Enden einer Lebensscala.

Aus dieser... Kontrastzeichnung zieht die ... Inszenierung von Elias Perrig Kraft. Dazu tragen die beiden Schauspielerinnen bei, die das Beste aus diesen Figuren machen..."

Berliner Zeitung

 

 

"...Das Ensemble arbeitet gründlich..., ohne Eitelkeit,...es werden Nährwerte aufgetischt, kein Zucker...Ein Vergnügen, dieser sachlichen und trotzdem sinnlichen Aufführung zuzuschauen..."

Märkische Allgemeine Zeitung

 

 

Hans Otto Theater Potsdam

 

Hauptrolle (Pepa) in "Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs",

Musicaladaption des Kultfilms von Pedro Almodóvar

 

Regie: Stefan Huber

 

Pressestimmen:

 

"Grandios: Christiane Hagedorn"

Musicalzentrale

 

"...eine tolle Hauptdarstellerin!...Beinahe Broadway-reif ist die Leistung von Christiane Hagedorn (Pepa): In ihrem roten Kostüm und mit den rot geschminkten Lippen wirkt sie wie eine deutsche Version des Hollywoodstars Penelope Cruz. Trotz zahlreicher Gefühlsausbrüche verfügt sie über reichlich Sexappeal und Gesangstalent..."

rbb-online.de

 

 

"...Eine herausragende Christiane Hagedorn als Pepa mit großem Gesang...

Fazit: Hingehen, ansehen und den Abend genießen!"

Wochenspiegel

 

"... Stefan Huber inszenierte das New Yorker Erfolgsstück am Hans-Otto-Theater mit wachem Sinn für die bis ins grell Groteske getriebenen traurig-komischen Realitäten des Alltags, durch den die vor Sehnsucht blutenden Frauenherzen wütend und unerlöst toben..., in dem die bunte, verwegene Truppe ballert, heult, kreischt, küsst und kopuliert, sich kloppt und böse Wahrheiten gegenseitig vor die Stöckelschuhe knallt. Die unter Krach und Schmerzen schließlich zu neuem Selbstbewusstsein erweckten schrägen Königinnen im Ensemble sind Christiane Hagedorn (Pepa), das Model-Girlie Franziska Melzer als Pepas wilde Freundin..., sowie... Andrea Thelemann als Lucia..."

Berliner Morgenpost

 

"Hauptdarstellerin Christiane Hagedorn ist eine Wucht"

Zitty